Wohnraumgifte sind organische Verbindungen mit denen Baumaterialien belastet sein können. Chemische Substanzen in den Gebrauchsgegenständen des täglichen Lebens können Ursachen für die verschiedensten Krankheitssymptome sein. Häufige Beschwerden sind Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Allergien, Asthma oder chronische Infekte. Besonders betroffen sind Kinder und Menschen mit geschwächtem Immunsystem. 

Die Untersuchung auf Wohnraumgifte umfasst eine Vielzahl von Analysemethoden. Mit verschiedenen Analysen stellen wir relativ einfach fest, in welcher Konzentration sich Wohnraumgifte in der Raumluft befinden. Die Auswahl des richtigen Vorgehens erfolgt individuell während der Ortsbesichtigung. In den meisten Fällen ist der Schadstoffgehalt in der Luft von besonderem Interesse. Dementsprechend wird meist eine Luftprobe genommen und im Labor chemisch analysiert. Eine Breitbanduntersuchung deckt, bei unklarer Ursachenlage, die am häufigsten in Gebäuden vorkommenden Wohnraumgifte in der Luft ab. 

Je nach baulicher Situation (z.B. bei Verdacht auf Holzschutzmittel) ist auch die Entnahme einer Staubprobe sinnvoll. Auch hier kann entweder gezielt oder im breiten Spektrum untersucht werden. Weitere Untersuchungen können nach Absprache und Notwendigkeit erfolgen. Für spezielle Probenentnahmeverfahren, die bei konkretem Verdacht angewendet werden, fragen Sie Ihren Experten für Wohnraumgifte - das Ingenieurbüro Witte.