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Elektrosmog ist ein Sammelbegriff für elektromagnetische
Felder im Wohn- und Arbeitsraum. Er geht von allen
elektrischen Leitungen und Geräten sowie von diversen
Sendern wie Mobiltelefonen, WLAN und Sendemasten aus.
Jeder
Mensch reagiert unterschiedlich stark auf elektrische
und magnetische Felder. Was dem einen den Schlaf raubt,
ist für den anderen unmerklich. Feldstärken, die direkte
organische Schäden verursachen können und per Norm
limitiert sind, tauchen im normalen Wohn- und
Arbeitsbereich so gut wie nie auf. Die baubiologischen
Richtwerte, die sich an Schlafproblemen und dergleichen
orientieren, werden dagegen des Öfteren überschritten,
gelegentlich auch deutlich. Daher orientieren wir uns
bei unseren Messungen an den Richtwerten des IBN.
Mit
geeigneten Messgeräten und Antennen lassen sich
Feldstärke und Frequenz bestimmen und durch einfache
Versuche auch die Ursachen sicher ausmachen. Nächtliche
Belastungen und Belastungen am Wochenende können mittels
einer Langzeitmessung erfasst werden, die ebenfalls nach
Frequenzen getrennt erfolgt, um Bahn- und
Haushaltsstrom, sowie Mobilfunk unterscheiden zu können.
Die Abschirmung kann einen gewissen Aufwand mit sich
bringen, ist aber nur bei Magnetfeldern wirklich
problematisch.
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